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Interaktiver Stadtplan



Den neuen interaktiven Stadtplan von St. Wendel finden Sie hier (oder klicken Sie auf die Karte).


Die Stadt St. Wendel mit knapp 30.000 Einwohnern kann in den letzten Jahren einen stetigen Bevölkerungszuwachs verzeichnen. Neben der guten Infrastruktur bieten auch reizvolle Wohnlagen im Stadtgebiet hierfür Anreiz. St. Wendel ist ein modernes, imagebewusstes Wirtschafts-, Dienstleistungs- und Veranstaltungszentrum. Wohn- und Lebensqualität werden groß geschrieben. Flächendeckend entstanden neue Plätze, Treffpunkte und Kulturzentren, die das Gemeinschaftsleben fördern. Die Stadtteile haben sich ihre typische Eigenart bewahrt und prägen und vervollständigen das Bild einer lebens- und liebenswerten Stadt im Grünen.

Urweiler



Den Kern des Stadtteils prägt die aus einer Kriegergedächtniskapelle entstandene katholische Pfarrkirche. Vom Aussichtsturm auf dem Bosenberg genießt man bei klarer Sicht einen weiten Blick ins St. Wendeler Land. (zurück zur Karte)

 

Marth



Marth liegt mitten im Ostertal umrahmt von Buberg und Kehrberg, am Anfang des Naturparks Saar-Hunsrück. Auf dem Buberg, einem der schönsten Aussichtspunkte im Ostertal, wurde ein gern besuchtes Naherholungsgebiet mit Schutzhütte und Kinderspielplatz angelegt. (zurück zur Karte)

 

St. Wendel (Kernstadt)



Die Stadt mit dem gewissen Extra. Die historische Altstadt mit ihren schön restaurierten Bürgerhäusern rund um den Dom, den farbenfreudigen, reich verzierten Giebelfassaden, dem Flair der alten Gassen vermittelt noch heute einen lebendigen Eindruck vom Stadtbild in früheren Zeiten. In St. Wendel geht man gerne bummeln und trifft sich mit Freunden. (zurück zur Karte)

 

Saal



Dieses schmucke kleine Dorf im Ostertal bietet die ideale Kulisse zum Wandern. (zurück zur Karte)

 

Leitersweiler



Die Leitersweiler Buchen mit 400 Jahre altem Baumbestand sind ein beliebtes Ausflugsziel. Von der Schutzhütte hat man einen herrlichen Ausblick, bei schönem Wetter bis zu den Höhen des Hunsrück. Der idyllisch gelegene Hinkelsberghof bietet ganzjährig Reitferien für Kinder, sowie Reitunterricht, Wanderritte und Unterstellmöglichkeiten für Pferde. (zurück zur Karte)

 

Hoof



Wanderwege führen durch die reizvolle Umgebung in naturkundlich interessante und dorfhistorische Naherholungsgebiete, wie z.B. zur Weiheranlage im Buchengraben mit dem Naturdenkmal "Hainbuche". Eine Wanderkarte, herausgegeben von der Unterhaltungsgruppe Hoof, gibt eine Menge attraktiver und nützlicher Tipps zur Planung von Ausflügen und zu Sehenswertem in und um Hoof. (zurück zur Karte)

 

Werschweiler



Prädikat "Naturparkdorf" Mittelpunkt ist die denkmalgeschützte Kirche aus dem Jahr 1838. Lohnendes Ausflugsziel ist das Naturschutzgebiet Tiefenbachtal mit der in der Talaue gelegenen Biotopanlage. Dieses große Feuchtgebiet mit Flachmooren ist Heimat von vielen Vögeln, Schmetterlingen und Amphibien. (zurück zur Karte)

Osterbrücken



Natur pur heißt es beim Wandern entlang der renaturierten Oster. Über den Osterlehrpfad, der über die Maßnahme informiert, erreicht man die idyllisch gelegene Neumühle. Genug Zeit sollte man sich nehmen , um Schönes und Interessantes am Wegrand zu erleben, für die Rast an einem ruhigen Fleckchen oder für einen Blick über die herrliche Landschaft. Das Zeltlager am Dorfgemeinschaftshaus ist Anziehungspunkt für junge Leute. Die bundesweit anerkannten Biolandbetriebe Martins- und Birkenhof bieten an ihren Hoftagen ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie. (zurück zur Karte)

 

Winterbach



Sehenswert ist ein Rundgang um den Ort mit seinem "grünen Gürtel", den herrlichen Ausblicken und seinen Rad- und Wanderwegen. Auch Ausflugslokale laden zum Verweilen ein. (zurück zur Karte)

 

Niederkirchen



Wahrzeichen ist die protestantische Pfarrkirche mit romanischem Kern aus dem 14. Jahrhundert. Für den Naturfreund lohnt sich ein Ausflug in das romantische Tiefenbachtal. Die große Weiheranlage und das Landschaftsschutzgebiet Dombachtal sind ein wahres Vogelparadies. (zurück zur Karte

 

Dörrenbach



Das Naturdenkmal "Dörrenbacher Buche" und die Freizeitanlage "Reihersrech" sind beliebtes Wanderziel. Hier lockt alljährlich im Juli das Buchfest, in Erinnerung an die "Rund Biech", eine Rotbuche mit einst gewaltigen Ausmaßen, tausende von Besuchern an. Großen Zuspruch findet das Heimatmuseum Dörrenbach, das jeden ersten Sonntag im Monat von 14:00 - 17:00 Uhr geöffnet ist. (zurück zur Karte)

 

Remmesweiler



Wahrzeichen des Stadtteils ist der im Jahre 1801 errichtete alte Glockenturm, der das Kriegerdenkmal überragt. Bekannt in der Region ist Remmesweiler durch seine für den Ort typische Streuobstlandschaft und das Hiemesbirnenfest im Oktober. (zurück zur Karte)

 

Bliesen



Wahrzeichen ist die Kirche im romanischen Stil - der "Bliestaldom" - mit einem Turm aus dem 12. Jahrhundert und Teilen aus der Römerzeit. Vom Aussichtspunkt "Auf der Kanzel" hat man einen herrlichen Panoramablick über das gesamte obere Bliestal. Eine Besonderheit ist die gefasste Quelle "Augenborn", der heilende Wirkung bei Augenleiden zugeschrieben wird. Geschicklichkeit und Treffsicherheit erfordert die moderne Bahnengolfanlage am Kirmesplatz, Schauplatz zahlreicher Meisterschaften. (zurück zur Karte)

 

Bubach



Der Stadtteil fasziniert durch seine idyllische und natürliche Lage und ist Anziehungspunkt für Erholungssuchende. Im Rahmen der naturnahen touristischen Erschließung des Ostertals will man vor allem die Streuobstwiesen wiederbeleben, eine Attraktion für jeden Wanderer. Man sagt, dass zur Zeit der Kirschbaumblüte Bubach sein "Hochzeitskleid" anlege. (zurück zur Karte)

 

Niederlinxweiler



Die 1775 erbaute evangelische Kirche, ein Stengelbau, bildet den Mittelpunkt des Ortes. Von mehreren Aussichtspunkten, besonders vom Spiemont, hat man einen weiten Blick über das St. Wendeler Becken und das Ottweiler Land. Von der historischen Bedeutung dieses Landstriches zeugen zahlreiche Funde aus der Vergangenheit. Im Heimatmuseum, Hedestraße, Öffnungszeiten nach Vereinbarung, kann man sich Exponate von der Jungsteinzeit bis zum Mittelalter anschauen - eine Fundgrube für Fachleute und Laien. (zurück zur Karte)

 

Oberlinxweiler



Oberlinxweiler wurde erstmals 871 urkundlich erwähnt. Römische Gräber und die Reste einer römischen Villa belegen aber, dass hier schon viel früher Menschen gelebt haben. Das Naturschutzgebiet am Steinberg, ein über 40 Hektar großes Areal, bietet einer Vielzahl von gefährdeten Tier- und Pflanzenarten Lebensraum. Über dem Steinbruch und den umliegenden Waldflächen ziehen Wespenbussarde und Uhus ihre Kreise. Im Silbersee lebt eine Fischrarität, der Steinbeißer. Aufschlussreich sind auch die geologischen Formationen im Steinbruch, aus denen sich die erdgeschichtliche Entwicklung ablesen lässt. Der Steinbruch gehört zum Pflichtprogramm bei Exkursionen von Geologiestudenten der Saar-Uni. Ein Tipp für Freunde des Pferdesports ist die Reithalle im Mühlengrund. (zurück zur Karte)


Tipps:


19.08.11 12:58
Kat: Tipps