St. Wendeler setzen ein Zeichen für den Frieden

Unter dem Motto „ein Zeichen für den Frieden“ hatte Bürgermeister Peter Klär am 21. September, dem „Internationalen Tag des Friedens“ der Vereinten Nationen, dazu eingeladen, in der Kreisstadt gemeinsam ein Zeichen für den Frieden zu setzen. Mehr als 100 Gäste waren der Einladung des Bürgermeisters und der St. Wendeler Kirchengemeinden gefolgt.  „Ich bin froh, dass wir in St. Wendel nun bereits im fünften Jahr ebenfalls unseren Beitrag dazu leisten, um mit einem kulturellen Begleitprogramm das Friedensgebet und die Anliegen dieses besonderen Tages noch mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken“, so der Bürgermeister während seiner Ansprache. „Es ist mir ein großes Anliegen, dass wir - gerade in der aktuellen Situation, die uns tagtäglich aufzeigt, welche Bedeutung Frieden für die Welt, für jedes Land, jede Stadt, jedes Dorf und jeden Einzelnen von uns hat - diesen Tag nutzen, um uns für den Frieden einzusetzen, für Frieden zu demonstrieren und für den Frieden zu beten.“

Im Anschluss an ein ökumenisches Friedensgebet gestalteten der Jugendchor der Evangelischen Kirchengemeinde gemeinsam mit dem Ukulelen-Stammtisch der Fun Music School und dem Gesangsduo Anton Konochenko und Katerina Mizina aus der Ukraine das musikalische Programm passend zur Friedensthematik. Den Abschluss bildete das europaweite Glockenläuten für den Frieden.

Bürgermeister Klär freute sich im Anschluss über die zahlreichen Teilnehmer. Sein Fazit: „Heute haben wir St. Wendelerinnen und St. Wendeler gezeigt, dass wir wissen, dass Frieden und Sicherheit nicht ein Privileg für uns sein darf, sondern ein Gut ist, für das wir uns als Zivilgesellschaft erkennbar einsetzen müssen - mehr denn je.“

 

 

Fotos: Kreisstadt St. Wendel / Josef Bonenberger