St. Wendeler Volkshochschule e.V.

Die St. Wendeler Volkshochschule e. V. ist eine staatlich anerkannte Einrichtung der Erwachsenenbildung und als solche Mitglied im Verband der Volkshochschulen des Saarlandes e. V.

Das Kursprogramm der St. Wendeler Volkshochschule erscheint in der Regel zweimal jährlich - und zwar im Januar bzw. Februar und im August. Es wird im Wochenspiegel St. Wendel eingelegt und an alle Haushalte im Landkreis St. Wendel verteilt. Regelmäßig werden zahlreiche Kurse aus den Bereichen Grundbildung, Sprachen, Beruf, Gesundheit/Fitness/Körperpflege, Kultur/Kreativität, Hauswirtschaft sowie Sportbootführerschein, angeboten.

Hygienekonzept der St. Wendeler Volkshochschule e.V. zur Durchführung des Kursbetriebs

Hygienekonzept der St. Wendeler Volkshochschule e. V. zur Durchführung des Kursbetriebs auf Grundlage der jeweils gültigen Corona-Verordnung und nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zu Hygienemaßnahmen sowie in Anlehnung an den jeweils gültigen Musterhygieneplan Saarland zum Infektionsschutz in Schulen im Rahmen der Corona-Pandemiemaßnahmen - Stand 20.11.2021

1. Grundsatz - Allgemeines

Für den Kursbetrieb der St. Wendeler Volkshochschule e. V. (VHS) gelten grundsätzlich die Regelungen der Corona-Verordnung und die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zu Hygienemaßnahmen. Die Maßnahmen sind außerdem an den Regelungen des Musterhygieneplans Saarland zum Infektionsschutz in Schulen im Rahmen der Corona-Pandemiemaßnahmen in der jeweils gültigen Fassung orientiert.

Für allgemeine Bildungsangebote der Volkshochschulen gilt ab sofort die 2-G-Regelung. Nur vollständig Geimpfte (also 14 Tage nach der Zweitimpfung) und Genesene (Nachweis darf nicht älter als 6 Monate sein) dürfen an den Bildungsangeboten teilnehmen. Ein entsprechender Nachweis ist jeweils vorzulegen. Ausnahme: Personen, die aufgrund einer medizinischen Kontraindikation, insbesondere einer Schwangerschaft im ersten Schwangerschaftsdrittel, nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden können oder in den letzten drei Monaten aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht geimpft werden konnten, können gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises und eines jeweils aktuellen negativen Tests an den Bildungsangeboten in Präsenzform teilnehmen. Für berufliche Angebote (hierzu zählen die Angebote im Bereich Grundbildung) und Integrationskurse gilt weiterhin die 3-G-Regelung mit entsprechender Nachweispflicht.

Die St. Wendeler Volkshochschule e. V. ist mit ihren Kursveranstaltungen Gast in Schulen sowie in weiteren öffentlichen Einrichtungen des Landkreises und der Kreisstadt St. Wendel. Deshalb sind sowohl alle Beschäftigten der VHS, die Kursleitenden und die Teilnehmenden dazu angehalten, die Vorgaben, die von den Schulträgern (Landkreis und Kreisstadt St. Wendel), Schulleitungen (Rektorinnen und Rektoren der Schulen, in denen die Kurse stattfinden) und Betreibern der öffentlichen Einrichtungen (Landrat bzw. Bürgermeister der Kreisstadt St. Wendel) zum Infektionsschutz angeordnet werden, zu befolgen.

Grundsatz:

Der Hygieneplan ist allgemeingültig, weshalb alle Beteiligten – Kursleitende, Teilnehmende und Beschäftigte der VHS - gehalten sind, die Hygienehinweise sorgfältig zu beachten und zwingend einzuhalten.

2. Ansprechpartner

Ansprechpartner für die Koordination der Einhaltung der Hygieneregeln und der Infektionsschutz-maßnahmen im Rahmen des Kursbetriebs ist der Geschäftsführer der St. Wendeler Volkshochschule, Axel Birkenbach, Geschäftsstelle Dienstgebäude Schloßstraße 7, St. Wendel, Telefon: 06851/809-1931, Mail: vhs(at)sankt-wendel.de.

3. Nachverfolgbarkeit im Infektionsfall

Zu Zwecken der Nachverfolgung bei einem Infektionsfall ist es wichtig, die Kontaktdaten von Personen zu haben, die sich in der jeweiligen Örtlichkeit, in der ein Kurs stattgefunden hat, aufgehalten haben. Da für die Erstellung von Teilnahmebescheinigungen und als Nachweis für die Begründung der Zahlungspflicht für die Kursgebühr ohnehin in jedem Kurs eine Anwesenheitsliste geführt wird, ist die Nachverfolgbarkeit gewährleistet.

Die Kursleitenden sind aufgefordert, die Anwesenheit der einzelnen Teilnehmenden am jeweiligen Kurstermin sorgfältig in der Anwesenheitsliste zu erfassen.

Die Teilnehmenden sind aufgefordert, von sich aus darauf zu achten, dass ihre Anwesenheit am Kurstermin vom Kursleitenden in der Anwesenheitsliste erfasst wird.

Bei Bedarf sind diese Daten dem Gesundheitsamt zur Verfügung zu stellen.

Datenschutzhinweise nach Artikel 13 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Rahmen der Kontaktdatenerhebung durch die VHS auf der Grundlage der saarländischen Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie:

Name und Kontaktdaten der für die Datenverarbeitung verantwortlichen Stelle:

St. Wendeler Volkshochschule e. V.

Vertreten durch: 1. Vorsitzender Peter Klär

Anschrift: Dienstgebäude Schloßstraße 7, 66606 St. Wendel

Telefon: 06851/809-1931, Mail: vhs(at)sankt-wendel.de

Kategorien von personenbezogenen Daten:

Erfasst werden Kontaktdaten (Name, Vorname, Wohnort, Telefonnummer) sowie der

Zeitpunkt der Ankunft in der Schule – entspricht jeweils dem Kursbeginn.

Zweck und Rechtsgrundlage der Verarbeitung:

Die Datenerhebung erfolgt zum Zweck des Nachvollzugs von Infektionsketten im Zusammenhang mit SARS-CoV-2. Rechtsgrundlage der Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. c, Abs. 2 und 3 DSGVO in Verbindung mit dem Musterhygieneplan zum Infektionsschutz in Schulen im Rahmen der Corona-Pandemiemaßnahmen in der jeweils gültigen Fassung.

Übermittlung von Daten an Dritte:

Eine Übermittlung der Kontaktdaten erfolgt im Hinblick auf die genannten Zwecke ausschließlich an das jeweils zuständige Gesundheitsamt nach dessen Aufforderung.

Dauer der Speicherung:

Die Daten werden für 4 Wochen für die genannten Zwecke gespeichert. Ansonsten dienen sie als Grundlage für die Erstellung von Teilnahmebescheinigungen und sind ein Nachweis zur Begründung der Zahlungspflicht für die Kursgebühr. Als Grundlage für die Rechnungsstellung gelten für die Anwesenheitslisten die Aufbewahrungspflichten nach den entsprechenden Gesetzen und Verordnungen der Finanzbehörden.

Ihre Betroffenenrechte:

Als betroffene Person haben Sie folgende Rechte:

  • Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO)
  • Recht auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO)
  • Recht auf Löschung (Art. 17 DSGVO)
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
  • Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde

Die für die St. Wendeler Volkshochschule e. V. zuständige Aufsichtsbehörde ist das

Unabhängige Datenschutzzentrum Saarland, Fritz-Dobisch-Straße 12, 66111 Saarbrücken

 

4. Personen mit Krankheitssymptomen

Personen, die einen banalen Infekt ohne deutliche Beeinträchtigung des Wohlbefindens bzw. ohne deutlichen Krankheitswert haben (z. B. nur Schnupfen, leichter Husten) oder die eine anamnetisch bekannte Symptomatik (z. B. Heuschnupfen, Pollenallergie) aufweisen, können die Kurse besuchen.

Erkrankte Personen mit deutlicher Beeinträchtigung des Wohlbefindens, insbesondere mit Atemwegs- und/oder Grippesymptomen  bzw. mit für COVID-19 relevanten Symptomen, müssen zu Hause bleiben und ggf. einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen (vorher in der Praxis anrufen). Wenn ein Arzt/eine Ärztin aufgesucht wird, entscheidet er/sie über den Weiterbesuch des Kurses bzw. über das Erfordernis eines Tests auf COVID-19.

Treten diese Krankheitssymptome bei Personen im Kurs auf, verlassen die betroffenen Personen den Kurs und nehmen Kontakt zu einem Arzt/einer Ärztin auf (vorher in der Praxis anrufen). Zusätzlich ist die VHS-Geschäftsstelle mit Angabe von Datum, Name und Zuordnung der Erkrankung zu den Kategorien „Erkältungssymptome“, „Bauchschmerzen/Übelkeit“, „Allgemeine Schmerzen“, „Sonstiges“, zu informieren. Die Informationen werden gesichert aufbewahrt und nach vier Wochen vernichtet.

5. Persönliche Hygiene– und Schutzmaßnahmen

Folgende Hygiene- und Schutzmaßnahmen sind zu beachten:

  • Tragen eines MNS (Medizinischer Mund-Nasen-Schutz) oder einer FFP2-Maske im gesamten Bereich der Schule (Hofbereich, Flure, Sanitärbereich usw.). Das Tragen eines MNS im Unterrichtsraum ist freigestellt.
  • Verzicht auf persönliche Berührung, Umarmung und Händeschütteln.
  • Händehygiene: Regelmäßig und sorgfältig mindestens 20 Sekunden lang die Hände mit Flüssigseife waschen, insbesondere vor dem Essen, nach dem Besuch der Toilette und nach dem Aufenthalt außerhalb des Kursraumes, wenn ggf. öffentlich zugängliche Gegenstände angefasst wurden.
  • Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere die Schleimhäute von Mund, Augen und Nase, berühren.
  • Öffentlich zugängliche Gegenstände wie Türklinken, Geländer oder Fahrstuhlknöpfe möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen.
  • Husten- und Niesetikette beachten: Husten und Niesen in die Armbeuge und größtmöglichen Abstand halten, am besten wegdrehen.

 

6. Mindestabstand und feste Gruppen

Beim Unterricht im Kursraum sowie bei der Arbeit mit Gruppen in fester Zusammensetzung, was bei den VHS-Kursen der Fall ist, ist der Mindestabstands von 1,50 m zwischen den Teilnehmenden nach Möglichkeit einzuhalten.

In den Kursräumen sollen möglichst feste Sitzordnungen eingehalten werden. Die Kursleitenden sollen dies in einem Sitzplan für eine mögliche Nachverfolgung dokumentieren.

Kursleitenden wird empfohlen, dass sie einen Abstand von mindestens 1,50 m zu anderen Personen – auch im Kurs zu den Teilnehmenden – einhalten, da sie in der Regel in verschiedenen Kursen eingesetzt sind.

Wo immer möglich, soll generell auf einen Mindestabstand von 1,50 m geachtet werden, u. a. in Fluren, Treppenhäusern und im Sanitärbereich.

7. Regelungen zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB)

Während des Unterrichts, auch im Sport- und Gymnastikkurs besteht keine Verpflichtung zum Tragen einer MNB. Grundsätzlich ist das Tragen aber empfehlenswert. Der Mindestabstand von 1,50 Metern soll nach Möglichkeit eingehalten werden. Das Tragen einer MNB in Form eines MNS (medizinischer-Mund-Nasen-Schutz) oder einer FFP2-Maske ist während des Kursbetriebs im gesamten Schulgebäude bzw. in der öffentlichen Einrichtung, vom Betreten des Gebäudes an, sowie generell in den Fluren, Gängen, Treppenhäusern und im Sanitärbereich verpflichtend, soweit dem keine medizinischen Gründe entgegenstehen (dann sind andere geeignete Maßnahmen zu ergreifen – z. B. Erweiterung des Abstands wo immer möglich). Diese Verpflichtung zum Tragen ein MNS gilt auch auf dem freien Schulgelände beziehungsweise auf dem Schulhof, soweit der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten wird.

Die MNB muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert sein, und es ist unbedingt darauf zu achten, dass die MNB auf keinen Fall mit ungewaschenen Händen an der Innenseite, sondern am besten nur an den Bändern berührt wird.

Visiere/Gesichtsschilde entsprechen nach aktueller Einschätzung nicht der Fremdschutzwirkung einer MNB und sind in dieser Funktion daher nur zu verwenden, wenn z. B. aus medizinischen Gründen eine MNB nicht getragen werden kann.

Die Kursleitenden sollen die Teilnehmenden wiederholt auf die Regelungen zum Hygieneschutz und insbesondere zum Tragen einer MNB hinweisen.

8. Lüften

Um insbesondere eine Tröpfcheninfektion bzw. eine Infektion durch Aerosole zu vermeiden, ist das regelmäßige und richtige Lüften besonders wichtig. Mindestens alle 10 bis 15 Minuten ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen. Ist dies nicht möglich, muss durch längere Lüftungszeit und Öffnen der Türen ein ausreichender Luftaustausch ermöglicht werden.

Ein Lüftungsprotokoll ist zu führen, in dem der Zeitpunkt und die Dauer des Lüftens angegeben sind. Die/der jeweils verantwortliche Kursleitende bestätigt den Eintrag mit ihrer/seiner Unterschrift.

Die Kursleitenden werden gebeten, nach Beendigung des Unterrichts alle Fenster im Kursraum wieder zu schließen, um Schäden an den genutzten Räumlichkeiten durch Einbruch, Wind oder Regen zu verhindern.

9. Sanitärbereich

Ansammlungen von Personen im Sänitärbereich sind zu vermeiden.

10. Infektionsschutz bei Sport- und Bewegungsangeboten sowie in Musikkursen

Sport- und Bewegungsangebote und Musikkurse können unter Beachtung der Auflagen des Infektionsschutzes und der Hygieneregeln grundsätzlich stattfinden. Ob sie durchgeführt werden dürfen, regelt die jeweils gültige Rechtsverordnung. Generell besteht keine Verpflichtung zum Tragen einer MNB oder einer FFP-2-Maske. Grundsätzlich wird es aber empfohlen.

Kommt es dabei zu hohen respiratorischen Aktivitäten (z. B. intensive körperliche Aktivitäten, Spielen von Musikinstrumenten, Tanzübungen usw.) muss auf eine intensive Durchlüftung des Raums geachtet werden. Die Einhaltung der Abstandsregelung und das Tragen einer MNB tragen zum Infektionsschutz beitragen.

Das Abstandsgebot von 1,50 Metern zwischen den Teilnehmenden ist während der Sport- bzw. Bewegungskurse wo immer möglich einzuhalten. Bei Übungen oder Sportarten, die mit intensiver respiratorischer Aktivität einhergehen, wie z. B. Dauerlauf, ist auf das Einhalten von ausreichenden Abständen bzw. versetzte Positionierung der Teilnehmenden zur Vermeidung sog. Windschatteneffekte zu achten.

Der Kursbetrieb im Freien ist dem Hallensport vorzuziehen, wenn dies möglich ist. Kurseinheiten im Freien bieten sich vor allem bei gutem Wetter an, wenn es die Örtlichkeit erlaubt. Bei Nutzung von Sporthallen oder Gymnastikräumen soll auf eine gute Raumlüftung und die Nutzung der gesamten Sportfläche geachtet werden. Benutzte Geräte sind vor und nach dem Gebrauch durch die Übungsgruppe mittels Wischdesinfektion zu reinigen. Vor Nutzung von Geräten und Hilfsmitteln, die von mehreren Gruppen genutzt werden sollen, ist vorheriges gründliches Händewaschen wichtig.

Musizieren, mit Ausnahme von Blasinstrumenten, z. B. mit Schlaginstrumenten, Streichern, Klavier, ist in kleinen Gruppen möglich. Der Mindestabstand ist konsequent einzuhalten und es besteht die Pflicht zum Tragen eines MNS.

11. Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App – als freiwilliges und kostenloses Angebot der Bundesregierung – hilft, Infektionsketten schneller zu unterbrechen und die Pandemie einzudämmen. Die App informiert den Nutzer bzw. die Nutzerin, wenn Kontakt mit nachweislich coronapositiv getesteten Personen vorlag. Die Nutzung der App wird allen am VHS-Betrieb Beteiligten empfohlen. Nähere Informationen finden sich unter www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app.

12. Meldepflicht

Aufgrund der Coronavirus-Meldepflichtverordnung i. V. m. § 8 und § 36 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) sind sowohl der Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von COVID-19 Fällen in Schulen dem Gesundheitsamt zu melden. Analog dazu ist auch die VHS verpflichtet, bei Bekanntwerden entsprechender Sachverhalte eine Meldung an das Gesundheitsamt zu veranlassen. Eine Benachrichtigungspflicht besteht nicht, wenn der Leitung der VHS ein Nachweis darüber vorliegt, dass die Meldung des Sachverhalts bereits erfolgt ist. Teilnehmende und Kursleitende, bei denen Krankheitszeichen einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus auftreten, werden gebeten, Kontakt mit ihrem Arzt aufzunehmen und die notwendigen Schritte abzuklären.

13. Schutz von Personen

Die Kursleitenden entscheiden selbst, ob sie bereit sind, Kurse fortzuführen bzw. neue Kurse aufzunehmen. Wenn sie sich dazu entschließen, ihre Tätigkeit auszusetzen, teilen sie dies umgehend der Geschäftsstelle mit, damit die entsprechenden Kursteilnehmenden informiert werden können. Allen Kursleitenden werden auf Wunsch MNBen zur Verfügung gestellt. Diese können bei der Geschäftsstelle angefordert bzw. abgeholt werden.

Die Kursteilnehmenden entscheiden ebenfalls selbst, ob sie einen Kurs weiter besuchen möchten oder nicht. Eine Erstattung der Kursgebühr ist allerdings nicht möglich, wenn bereits mehr als ein Kurstermin stattgefunden hat und die VHS durch das Angebot von Nachholterminen eine Fortsetzung bzw. Beendigung des Kurses ermöglicht. Nur sofern gesundheitliche Gründe gegen eine weitere Kursteilnahme sprechen, kann gegen Vorlage einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung bei der Geschäftsstelle der St. Wendeler Volkshochschule e. V., die anteilmäßige Erstattung der Kursgebühr beantragt werden. Eine anteilmäßige Erstattung erfolgt auch, wenn Kurse aufgrund der aktuellen Corona-Situation vor dem geplanten Ablauf beendet werden müssen. Es ist den Teilnehmenden jedoch freigestellt, zugunsten der
St. Wendeler Volkshochschule e. V. und zur Förderung ihrer Arbeit, auf die Erstattung zu verzichten.

 

St. Wendel, im November 2021

St. Wendeler Volkshochschule e. V.

gez. Peter Klär

1. Vorsitzender

 

 

Datenschutzordnung der St. Wendeler Volkshochschule e. V.

1. Die St. Wendeler Volkshochschule e. V. , Schloßstraße 7, 66606 St. Wendel (im Folgenden: VHS) informiert durch diese Datenschutzordnung nach Art. 13 der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) darüber, dass sie als verantwortliche Stelle personenbezogene Daten über folgende Personen bei diesen erhebt und verarbeitet:
a) Mitglieder,
b) Dozentinnen und Dozenten,
c) Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Veranstaltungen
d) Interessentinnen und Interessenten
e) Nutzerinnen und Nutzer des Internet-Angebots der VHS.

2. Diese Daten werden ausschließlich zur Verfolgung des in § 2 der Satzung der VHS genannten Vereinszwecke, insbesondere zur Kommunikation mit den Mitgliedern, Dozentinnen und Dozenten sowie den Teilnehmerinnen und Teilnehmern verarbeitet, einschließlich der Einladung zu und der Durchführung von Veranstaltungen, der Erhebung, Einziehung und Abrechnung von Beiträgen, Honoraren und Teilnahmegebühren.

Zu anderen, nicht mit dem Erhebungszweck zu vereinbarenden Zwecken werden die Daten nur verarbeitet, wenn die betroffenen Personen eingewilligt haben.

Die personenbezogenen Daten werden ausschließlich in der Europäischen Union verarbeitet.

3. Im Zusammenhang mit der Mitgliedschaft werden regelmäßig die folgenden Daten verarbeitet:
a) Name, Vorname
b) Beginn (und ggf. Ende) der Mitgliedschaft
c) Höhe des Mitgliedsbeitrags gem. Beitragsordnung und Zahlungsstatus
d) Kontaktdaten (Postanschrift, ggf. E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder sonstige Kennung bei elektronischen Diensten), wobei nur die Angabe der Postanschrift verpflichtend, die Angabe weiterer Kontaktdaten freiwillig ist
e) Bankverbindung (im Fall der Lastschriftermächtigung)

Diese Daten werden nicht ohne Einwilligung der betroffenen Mitglieder an Dritte weitergegeben. Sie werden beim Austritt oder Ausschluss der betroffenen Person gelöscht, soweit diese alle fälligen Beiträge gezahlt hat bzw. soweit die steuergesetzlichen Bestimmungen dies zulassen.

4. Für die Durchführung von Veranstaltungen werden folgende Daten von Dozentinnen bzw. Dozenten und Teilnehmenden bei diesen erhoben und verarbeitet:
a) Name, Vorname
b) Kontaktdaten (Postanschrift, ggf. E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder sonstige Kennung bei elektronischen Diensten), wobei nur die Angabe der Postanschrift verpflichtend, die Angabe weiterer Kontaktdaten freiwillig ist
c) Bankverbindung (nur bei Dozenten und Dozentinnen, soweit ein Honorar oder eine Kostenerstattung vereinbart wurde und ggf. bei kostenpflichtigen Angeboten auch bei Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Abwicklung der Teilnehmergebühren).

Die Namen und Vornamen der Dozenten und Dozentinnen werden im Kursprogramm der VHS und ggf. im Zusammenhang mit der Ankündigung der entsprechenden Veranstaltung veröffentlicht. Die Namen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die Kontaktdaten werden an die jeweilige Kursleitung zur Vorbereitung und Durchführung des Kurses weitergegeben. Dies umfasst auch die Kontaktaufnahme bei Änderungen.

Soweit eine Teilnehmerin/ein Teilnehmer einwilligt, werden ihre/seine Kontaktdaten für Einladungen und sonstige Informationen über die Arbeit der VHS verwendet. Soweit keine gesetzlichen Verpflichtungen zur Speicherung bestehen (etwa im Rahmen steuerlicher Aufbewahrungspflichten nach der Abgabenordnung) werden Teilnehmerdaten gelöscht, wenn der Teilnehmer bzw. die Teilnehmerin der Speicherung widerspricht.

5. Für die Bereitstellung des Webangebots, die Organisation von Veranstaltungen und für die Durchführung der Buchhaltung können für diese Zwecke erforderliche personenbezogene Daten an einen Auftragsverarbeiter weitergegeben werden. Soweit Daten im Auftrag der VHS von einem Auftragsverarbeiter verarbeitet werden, stellt dieser sicher, dass die Daten angemessen geschützt bleiben und nicht zweckentfremdet werden.

6. Auf die Daten der Mitglieder, Dozenten und Dozentinnen sowie Teilnehmerinnen und Teilnehmer dürfen nur die Mitglieder des Vorstands und die mit der Abwicklung betrauten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle zugreifen und – im Fall der Veranstaltungsteilnehmer auch die mit der Durchführung der jeweiligen Veranstaltung beauftragten Dozenten und Dozentinnen im Rahmen des Leitfadens für Dozenten zum neuen Datenschutzrecht.

7. Bilder und Beiträge von Referenten und Referentinnen sowie von Teilnehmenden bei Veranstaltungen werden nur bei Vorliegen einer entsprechenden Einwilligung veröffentlicht.

8. Die in Ziff. 1 genannten Personen haben das Recht, Auskunft über die zu ihrer Person gespeicherten Daten zu verlangen (Art. 15 DS-GVO). Sie können außerdem die Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung dieser Daten verlangen (Art. 15 – 18 DS-GVO) und der Datenverarbeitung aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, nach Art. 21 DS-GVO widersprechen. Des Weiteren können Sie sich beim Datenschutzzentrum Saarbrücken, Fritz-Dobisch-Straße 12, 66111 Saarbrücken, Telefon 0681/947810, poststelle(at)datenschutz.saarland.de über die Verarbeitung ihrer Daten durch die VHS beschweren, wenn sie der Auffassung sind, dass diese gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstößt.

9. Für den Zugriff auf das Internet-Angebot der VHS, das Bestandteil der Homepage der Kreisstadt St. Wendel ist, gelten deren dort veröffentlichte Datenschutzbestimmungen.

10. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten der Vereinsmitglieder ist die Satzung der VHS in der jeweils geltenden Fassung in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 lit. b DS-GVO. Die Daten der Personen, die an VHS-Veranstaltungen teilnehmen, bei solchen Veranstaltungen als Dozentinnen und Dozenten auftreten oder das Internet-Angebot der VHS nutzen, werden auf der Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b) und f) DS-GVO verarbeitet. Das berechtigte Interesse an der Verarbeitung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f) besteht in der Durchführung der Veranstaltungen und der Erbringung des Internet-Angebots.

Soweit die Datenverarbeitung mit Einwilligung der Betroffenen erfolgt, ist Art. 6 Abs. 1 lit. a) DS-GVO einschlägig. Die Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.

11. Diese Datenschutzordnung ist am 25. Mai 2018 in Kraft getreten und am 27. September 2018 mit Vorstandsbeschluss einstimmig bestätigt worden.

Quelle: Grundlage für diese Datenschutzordnung ist die Datenschutzordnung der Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz e. V.

Besser Lesen und Schreiben lernen und im Alltag zurecht finden - Grundbildungszentrum der VHS St. Wendel - Kontakt: 06851/ 912 90 70

Mehr als 6,2 Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter, so die neuesten Ergebnisse der LEO-Studie 2018, können zwar einzelne Sätze lesen oder schreiben, nicht jedoch zusammenhängende Texte verstehen, sind also nur gering literalisiert. Viele Menschen haben auch Schwierigkeiten, einfache Rechenaufgaben, die ihnen täglich begegnen, zu lösen oder möchten sich besser im Alltag zurechtfinden.

Gemeinsam für Alphabetisierung und Grundbildung

In den nächsten zehn Jahren soll sich die Anzahl der gering literalisierten Menschen im erwerbsfähigen Alter deutlich verringern. Zu diesem Zweck haben die Bundesbildungsministerin Johanna Wanka und die Präsidentin der Kultusministerkonferenz und sächsische Kultusministerin Brunhild Kurth am Weltalphabetisierungstag 2015 die Dekade für Alphabetisierung ausgerufen.

Gemeinsam mit der Arbeitsmarkt-Initiative Stadt St. Wendel gGmbH im ASB

Weimarer Str. 13, 66606 St. Wendel, Telefon: 06851/ 912 90 70

wollen wir in unserem Grundbildungszentrum zum Erfolg der Kampagne mit kostenlosen Lernangeboten beitragen.

Hier ein Link zur ARD Themenwoche Bildung – Planet Wissen: Analphabetismus – Alltag ohne Lesen und Schreiben

https://www.planet-wissen.de/video-analphabetismus--alltag-ohne-lesen-und-schreiben--100.html

Grundbildungsoffensive - Alpha-Kampagne

Nur noch eine letzte Email muss Paul Junker schreiben, dann hat er seinen Ausbildungsvertrag in der Tasche. Wenn da nicht diese Hürde mit dem Lesen und Schreiben wäre… Ihnen geht es ähnlich wie Paul? Oder Sie kennen jemanden, dem/der es so geht?

"Im Herzen Europas" - Frankreich- und Europaprogramm der Saarländischen Volkshochschulen

Hier finden Sie das aktuelle "Frankreich- und Europa-Programm 2021/22" der saarländischen Volkshochschulen mit dem Titel "Im Herzen Europas".

Digital-Programm "vhs dehemm"

Hier finden Sie das neue Digital-Programm "vhs dehemm' der saarländischen Volkshochschulen!

Sprachenzertifikate für Schülerinnen und Schüler

telc Kennenlern-Paket:

Sprachzertifikate für Schülerinnen und Schüler

Mit Beginn des neuen Schuljahres fördert die Prüfungsgesellschaft der Volkshochschulen, die telc Language Tests GmbH, den Erwerb von Sprachzertifikaten durch Schülerinnen und Schüler in den Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Die Prüfungen werden durch die telc gesponsort und können somit für einen begrenzten Zeitraum zu einem günstigeren Preis angeboten werden.

Weitere Infos beim Verband der Volkshochschulen des Saarlandes e. V. oder  bei telc Saarland, Tel. 0681 36660, E-Mail saarland(at)telc.net